Typischer Social-Media-Weg
- Jeden Tag posten
- Trends mitmachen
- Ständig präsent sein
- Privatleben zeigen
- Rolle spielen
- Alles fühlt sich falsch an
Ohne dich zu verstellen, ohne dein Privatleben zu teilen und ohne jeden Tag posten zu müssen. Auf deine Art.
Geschäftsführer, Unternehmer und Selbstständige mit hochpreisigen, erklärungsbedürftigen Angeboten – und Marketingverantwortliche, die sich online zeigen müssen, aber merken, dass sie nicht für die üblichen Social-Media-Strategien gemacht sind.
Menschen kaufen das nicht einfach so. Sie müssen dir vertrauen und verstehen, wer du bist, wie du denkst, wie du arbeitest und warum sie bei dir Kunde werden sollten.
Genau dafür ist Social Media gut.
Aber alles, was du auf Social Media siehst, fühlt sich für dich falsch an. Zu laut. Zu viel. Zu weit weg von dir. Also nutzt du es entweder gar nicht oder nur halbherzig.
Und genau deshalb bleibst du unsichtbar, obwohl du weißt, dass du fachlich längst überzeugen würdest.
Wir unterstützen dich dabei, Social Media so zu nutzen, dass es sich für dich natürlich anfühlt, du dabei erfüllt bist und Kunden bekommst, die nicht genug von dir kriegen.
Du siehst überall Menschen, die posten, vor der Kamera stehen und ständig präsent sind. Und du merkst, dass genau diese Sichtbarkeit ihnen hilft, Vertrauen aufzubauen und Kunden zu gewinnen. Gerade bei hochpreisigen und erklärungsbedürftigen Angeboten ist das entscheidend.
Gleichzeitig denkst du dir jedes Mal: So wie andere das machen, ist nichts für mich. Du willst nicht jeden Tag posten, nicht dein Privatleben dokumentieren, nicht auf Krampf lustig sein, nicht irgendeine Rolle spielen, nur damit es funktioniert, und schon gar keine peinlichen Tanzvideos drehen für ein paar tausend Likes.
Und genau hier entsteht das eigentliche Problem: Du weißt, dass Social Media wichtig ist. Aber alles, was du siehst, passt nicht zu dir. Also lässt du es lieber bleiben.
Du bist nicht unsichtbar, weil dir die Fähigkeit fehlt. Du bist unsichtbar, weil du bisher nur Wege kennst, die nicht zu dir passen.
Wenn jede Option danach aussieht, dass du dich verstellen musst, ist es logisch, dass du es aufschiebst oder ganz lässt. Das hat nichts mit Disziplin zu tun – und auch nichts damit, dass du „einfach mal machen" solltest.
Dir fehlt kein Mut.
Dir fehlt ein Ansatz, der zu dir passt.
Bei hochpreisigen, erklärungsbedürftigen Leistungen muss deine Zielgruppe dich als den für sie besten Anbieter wahrnehmen. Denn Menschen entscheiden sich nicht nur für dein Angebot. Sie entscheiden sich für dich.
Sie wollen verstehen, wie du denkst. Sie wollen sehen, wie du arbeitest. Sie wollen ein Gefühl dafür bekommen, ob sie dir vertrauen können. Und genau das kannst du mit Social Media am schnellsten erreichen.
Während du noch überlegst, ob und wie du es nutzen solltest, ist deine Konkurrenz gerade schon dabei, den nächsten Beitrag zu posten.
Deine Konkurrenz ist wahrscheinlich nicht einmal besser als du. Aber sie ist sichtbarer. Und genau deshalb wird sie angefragt, während du oft gar nicht erst in Betracht gezogen wirst. Weil dich niemand kennt.
So entsteht Vertrauen
Bei hochpreisigen Angeboten kaufen Menschen nicht einfach eine Leistung. Sie entscheiden sich für die Person dahinter.
Die meisten Unternehmer kennen nur eine Version davon: laut, ständig präsent und oft weit weg von dem, wie sie selbst auftreten würden. Wenn das die einzige Option ist, wirkt es logisch, sich dagegen zu entscheiden.
Aber Social Media funktioniert nicht nur auf diese eine Art. Es geht nicht darum, möglichst viel zu posten oder möglichst unterhaltsam zu sein. Es geht darum, Vertrauen aufzubauen, so, dass Menschen verstehen, wie du denkst, wie du arbeitest und warum sie sich für dich entscheiden sollten. Ohne dass du dich dafür verbiegen musst.
Solange nicht klar ist, wofür du stehst, was du sagen solltest und wie du Social Media nutzen kannst, ohne dich unwohl zu fühlen, bleibt alles ein ständiges Anfangen und wieder Aufhören. Du probierst etwas aus, merkst, dass es sich nicht richtig anfühlt – und lässt es wieder bleiben.
Das Ergebnis ist immer gleich: Du weißt, dass du Social Media nutzen müsstest, aber es passiert nichts Konkretes. Und genau das kostet dich langfristig Vertrauen und Kunden.
Du bist nicht der Einzige, dem es so geht. Und es hat Gründe. Hier sind die neun häufigsten Gründe, warum sich Social Media für dich falsch anfühlt:
Du arbeitest gerne in Ruhe. Du brauchst keine Bühne, um dich wohlzufühlen. Alleine zu sein und dich auf deine Arbeit zu konzentrieren, das ist dein natürlicher Zustand. Social Media verlangt genau das Gegenteil. Und genau deshalb fühlt es sich für dich wie ein innerer Widerspruch an.
Bekanntheit, Likes, Reichweite, sozialer Status, das reizt dich nicht wirklich. Du willst nicht im Mittelpunkt stehen. Du willst nicht gesehen werden, nur um gesehen zu werden. Du willst einfach gute Arbeit machen.
Du bist jemand, der Ergebnisse liefert. Nicht jemand, der sich selbst inszeniert. Du willst, dass deine Arbeit für dich spricht, nicht dein Auftreten. Und genau deshalb fühlt sich Social Media oft wie eine falsche Priorität an.
Alleine in einem Raum in eine Kamera zu sprechen fühlt sich für dich einfach falsch an. Du kommst dir dabei dämlich vor, weißt nicht, wohin mit dir, und denkst dir jedes Mal: Das bin ich nicht.
Was, wenn du dich verhaspelst? Was, wenn du etwas sagst, das falsch verstanden wird? Was, wenn dumme Kommentare kommen oder jemand dich öffentlich kritisiert? Allein dieser Gedanke sorgt dafür, dass du es lieber ganz lässt.
Welche Kamera? Welches Mikro? Welches Format? Welche Plattform? Alles wirkt unnötig kompliziert, und bevor du dich da reinfuchst, lässt du es lieber bleiben.
Dein Alltag ist voll. Mitarbeiter, Kunden, Projekte, Termine, Familie, Leben. Social Media fühlt sich wie ein zusätzlicher Aufwand an, für den du eigentlich keinen Platz hast.
Du hast theoretisch viel zu erzählen, aber sobald du anfangen willst, ist dein Kopf leer. Oder du denkst dir: Das haben doch schon tausend andere gesagt. Also lässt du es.
Du hast keine Lust, plötzlich jemand anderes zu sein, nur damit Social Media funktioniert. Kein künstliches Auftreten. Keine Show. Keine Rolle. Und genau deshalb blockierst du dich selbst.
Nicht, weil du es nicht könntest.
Sondern weil sich alles daran falsch anfühlt.
Und solange sich das nicht ändert, wirst du Social Media immer wieder anfangen – und wieder aufhören.
Wir zeigen dir keinen weiteren Standard-Ansatz. Wir helfen dir dabei, einen Weg zu finden, der sich für dich richtig anfühlt – damit du Social Media überhaupt erst dauerhaft nutzen kannst.
Wofür stehst du? Was willst du sagen? Welche Themen passen zu dir?
Welche Inhalte kannst du wirklich umsetzen, ohne dich zu verstellen?
Wie kommst du Schritt für Schritt dahin, Social Media dauerhaft zu nutzen?
Ohne Druck. Ohne Verstellen. Ohne dieses typische Influencer-Ding.
Strategiegespräch buchen Kostenlos & unverbindlichDu brauchst keine 0815 Social Media Tipps, sondern Klarheit darüber, wie Social Media für dich konkret funktionieren kann. Deshalb haben wir einen kurzen Test entwickelt, der dir zeigt, warum sich Social Media für dich bisher falsch angefühlt hat und welcher Ansatz zu dir passt.
Ein paar kurze Fragen. Danach weißt du, was dich bisher zurückgehalten hat – und dass dir kein Mut fehlt, sondern ein Ansatz, der zu dir passt.
Dann ist das völlig in Ordnung. Aber solange du keinen Weg hast, der sich für dich richtig anfühlt, wird sich an deiner Nutzung von Social Media nichts ändern. Und genau deshalb lohnt es sich, zumindest zu verstehen, wie ein Ansatz aussehen kann, der zu dir passt. Und lass mich offen zu dir sein: Du wirst es schwer haben, sichtbar zu sein, wenn du es nicht auf deine Art machst.
Trotzdem nicht bereit? Dann schau dir auch unsere alternativen Wege an.
Alle Wege ansehenDer Leitfaden zeigt dir, warum klassische Social-Media-Strategien für viele Unternehmer nicht funktionieren, warum sich Social Media oft falsch anfühlt und wie du deinen eigenen Weg entwickeln kannst, ohne dich zu verstellen.
7 Tipps kostenlos herunterladenWenn du nicht weiter ausprobieren willst, sondern Klarheit darüber haben möchtest, wie Social Media für dich konkret funktionieren kann, dann lass uns sprechen.
Strategiegespräch buchenIch hatte selbst keinen Bock auf Social Media, kein Interesse daran, ständig zu posten oder vor der Kamera irgendeine Rolle zu spielen. Ich bin jemand, der sich auf seine Arbeit konzentriert und nicht im Mittelpunkt stehen will. Likes, Aufmerksamkeit oder Bekanntheit interessieren mich nicht. Und genau deshalb hat sich Social Media für mich lange wie ein innerer Widerspruch angefühlt.
Also habe ich es gelassen und gleichzeitig gesehen, wie andere an mir vorbeiziehen. Das Schlimmste daran: Sie waren nicht besser als ich. Sie waren nur sichtbarer und haben Vertrauen bei meiner Zielgruppe aufgebaut.
Irgendwann wurde mir klar, dass ich nicht so werden muss wie sie, um sichtbar zu sein. Ich musste nur einen Weg finden, Social Media auf meine Art zu nutzen. Heute weiß ich, wie das funktioniert – ohne sich zu verstellen oder in dieses typische Influencer-Ding zu rutschen.
„Ich musste nicht werden wie andere. Ich musste nur einen Weg finden, Social Media auf meine Art zu nutzen."
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