21 Reasons ist eine Kundengewinnungsagentur mit eigenem Commercial & UGC Model Management. Wir beraten Unternehmen bei der Kundengewinnung, und wir führen einen kuratierten Pool aus Models, die beides können: in professionellen Produktionen bestehen und eigenständig UGC produzieren, der in Werbeanzeigen eingesetzt wird.

Diese Kombination ist der Kern von 21 Reasons – und sie ist kein Zufall. In diesem Beitrag erkläre ich, warum wir beide Welten unter einem Dach führen, wie das konkret funktioniert und was Unternehmen und Models davon haben.

Das Problem, das beide Seiten teilen

Die Seite der Unternehmen

Ein Unternehmen will Kunden gewinnen. Das Angebot steht, die Strategie steht, die Werbung ist geplant – und dann fehlt das Gesicht. Der Inhaber will selbst vor keine Kamera, im Team will es auch niemand. Die klassische Lösung wäre eine Modelagentur. Die kennt ihre Models, aber sie kennt kein Marketing: Sie vermittelt Optik, keine Wirkung. Am Ende stehen schöne Aufnahmen, die in der Anzeige nichts verkaufen.

Die Seite der Models

Ein Model hat Erfahrung, ein Portfolio, abgeschlossene Jobs – und trotzdem kein planbares Einkommen. Klassische Vermittlung bedeutet: warten, bis jemand anders auswählt. Und wer auf eigene Faust Content für Marken produziert, hört selten, was eine Werbeanzeige tatsächlich braucht. Es entstehen Videos, die gut aussehen und nicht gebucht werden.

Beide Probleme haben dieselbe Ursache: Zwischen Werbung und Model fehlt die Verbindung. Eine Werbeagentur weiß, was Werbung braucht. Ein Modelmanagement weiß, wer vor der Kamera liefert. Getrennt entstehen daraus schöne Bilder ohne Verkaufskraft oder verkaufsstarke Konzepte ohne Gesicht. Verbunden entsteht Content, der eingesetzt wird und verkauft.

Genau deshalb haben wir beides zusammengelegt.

Warum die Verbindung funktioniert – drei Gründe

Grund 1Die Werbung entscheidet über die Auswahl

Wir wählen Models nach Wirkung aus, nicht nur nach Optik. Die Fragen bei der Aufnahme in unseren Pool lauten: Kann diese Person ein Angebot verständlich erklären? Hält sie in den ersten Sekunden die Aufmerksamkeit? Setzt sie ein Briefing so um, dass daraus einsetzbares Material entsteht?

Diese Fragen kann nur stellen, wer selbst Werbung verantwortet. Weil wir als Agentur Kampagnen und Kundengewinnung betreuen, wissen wir, woran Content in Ads scheitert – und genau danach kuratieren wir.

Grund 2Die Nachfrage kommt aus dem eigenen Haus

Unsere Unternehmenskunden brauchen laufend Content: UGC für Ads, Videos für Landingpages, Material für Shops und Kampagnen. Diesen Bedarf bedienen unsere Models.

Das verändert die Logik eines Managements grundlegend. Wir listen niemanden und hoffen auf Castings – wir platzieren Models in Projekten, die real existieren. Für Models bedeutet das Aufträge statt Wartezeit. Für Unternehmen bedeutet es Gesichter, die bereits nach Werbe-Kriterien ausgewählt wurden.

Grund 3Zwischen Brand und Model steht jemand, der beide Sprachen spricht

Die meisten Zusammenarbeiten scheitern an der Übersetzung. Die Marke formuliert Marketingziele, das Model bekommt ein unklares Briefing, und das Ergebnis passt für niemanden.

Wir übersetzen in beide Richtungen: Marketingziele werden zu drehbaren Briefings, und die Fähigkeiten eines Models werden zu Creatives, die eine Kampagne tatsächlich einsetzen kann. Dadurch sinkt auf beiden Seiten das Risiko – und die Zusammenarbeit hält.

Wie das konkret abläuft

1

Ein Unternehmen will Kunden gewinnen. Die Werbung, die Website oder die Kampagne braucht ein Gesicht – oder mehrere.

2

Wir treffen die Vorauswahl. Aus unserem Pool schlagen wir Models vor, die zu Angebot, Zielgruppe und Einsatzzweck passen. Bei mehreren Models achten wir darauf, dass die Kombination sinnvolle Testmöglichkeiten ergibt.

3

Die Models setzen um. UGC-Videos remote, Dreh vor Ort im Unternehmen, Kampagnen-Produktion oder Fotos – je nachdem, was das Projekt verlangt.

4

Der Content geht in den Einsatz. Werbeanzeigen, Website, Onlineshop, Social Media. Das Material ist dafür produziert, nicht dafür angepasst.

5

Was funktioniert, wird fortgesetzt. Aus dem ersten Projekt werden Pakete, monatliche Produktionen und langfristige Deals.

So entsteht auf beiden Seiten dasselbe Ergebnis: wiederkehrende Zusammenarbeit statt einzelner Jobs.

Was das für Unternehmen bedeutet

Unternehmen bekommen bei uns keine Liste mit 50 Profilen zum Selbst-Vergleichen. Sie bekommen eine Auswahl, die Sinn ergibt – getroffen von Menschen, die ihre Models kennen und wissen, was die Kampagne braucht. So läuft bei uns die Buchung von Models ab, und was dabei herauskommt, zeigen unsere Ergebnisse.

  • Vorauswahl passend zu Angebot, Zielgruppe und Einsatzzweck
  • ein Model für Wiedererkennung oder mehrere Models für laufende Ad-Tests
  • planbarer Creative-Nachschub statt einmaliger Produktion
  • Dreh vor Ort, wenn das Angebot an einen Ort gebunden ist
  • Material, das direkt einsetzbar ist: Ads, Landingpages, Shop, Social Media

Was das für Models bedeutet

Für Models dreht die Verbindung das übliche Verhältnis um. Ein klassisches Management wartet mit dir auf Anfragen. Bei uns entsteht die Nachfrage im eigenen Haus – aus den Projekten unserer Unternehmenskunden.

Das bedeutet konkret:

  • Du wirst platziert statt gelistet: gezielt für Brands und Projekte berücksichtigt, die zu dir passen
  • Du arbeitest an realen Projekten: UGC für Ads, Drehs vor Ort, Kampagnen, Fotos
  • Du bleibst Model: Shootings und klassische Jobs laufen weiter, die Content-Arbeit kommt dazu
  • Aus einzelnen Projekten werden wiederkehrende Deals, weil wir mit Brands Pakete und langfristige Zusammenarbeit schließen

Du erfüllst die Voraussetzungen noch nicht? Dann lies zuerst, wie du als Model mit UGC startest.

Voraussetzungen für unseren Modelpool:

  • Model-Erfahrung
  • ein Model-Portfolio
  • ein UGC-Portfolio
  • Content, der authentisch und ästhetisch zugleich ist und Produkte klar präsentiert
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Warum gerade jetzt

Die Art, wie Unternehmen werben, hat sich verschoben. Früher brauchte eine Marke Fotos, Kampagnen und einzelne Shootings. Heute braucht sie zusätzlich laufend neuen Content: Videos für Ads, Material für Social Media, Varianten zum Testen, Gesichter, denen man glaubt.

Früher

  • Fotos
  • Kampagnen
  • einzelne Shootings

Heute

  • Fotos
  • Kampagnen
  • einzelne Shootings
  • UGC für Ads
  • laufende Videos
  • Social Content
  • Testvarianten

Für Models heißt das: Wer nur auf Vermittlung setzt, verliert Einfluss. Wer zusätzlich Content liefern kann, wird für Brands deutlich wertvoller. Für Unternehmen heißt das: Der Bedarf an einsetzbaren Gesichtern wächst schneller als das Angebot an Models, die dafür ausgebildet sind. Diese Lücke füllen wir – von beiden Seiten.

Der Unterschied zu klassischen Modelagenturen und Plattformen

Klassische Modelagentur

Kennt ihre Models und vermittelt sie an Kunden. Die Auswahl folgt der Optik, das Marketing liegt beim Kunden. Zwischen den Vermittlungen: warten.

Content-Plattform

Listet hunderte Creator. Der Kunde vergleicht selbst, trägt das Risiko selbst und weiß erst nach dem Kauf, ob jemand liefert.

21 Reasons

Führt einen kuratierten Pool, wählt nach Werbe-Kriterien aus und platziert Models in Projekten aus der eigenen Agentur-Nachfrage. Vorauswahl statt Liste, Pakete und langfristige Deals statt Einzeljobs.

Über den Autor

Häufig gestellte Fragen

Was ist 21 Reasons?

21 Reasons ist eine Kundengewinnungsagentur mit eigenem Commercial & UGC Model Management, gegründet von Johann Steinwand, mit Sitz in Philippsburg. Wir beraten Unternehmen bei der Kundengewinnung und platzieren Models aus unserem kuratierten Pool in Projekten, Kampagnen und langfristigen Deals.

Ist 21 Reasons eine klassische Modelagentur?

Wir führen ein Modelmanagement, arbeiten aber anders als eine klassische Vermittlungsagentur: Die Nachfrage entsteht aus unserer eigenen Agentur-Arbeit mit Unternehmenskunden. Models werden gezielt in reale Projekte platziert, statt auf Castings zu warten.

Ist 21 Reasons ein Coaching?

Nein. 21 Reasons ist ein Modelmanagement innerhalb einer Werbeagentur. Wir platzieren Models in Projekten und schließen mit Brands Pakete und langfristige Deals.

Wie komme ich als Model in den Pool?

Über eine Bewerbung. Die Voraussetzungen: Model-Erfahrung, ein Model-Portfolio, ein UGC-Portfolio und Content, der Produkte klar und überzeugend präsentiert. Wenn das auf dich zutrifft, bewirb dich über unsere Model-Recruiting-Seite.

Wie buchen Unternehmen Models bei 21 Reasons?

Über eine Projektanfrage. Wir treffen die Vorauswahl passend zu Angebot, Zielgruppe und Einsatzzweck und schlagen ein Model oder eine sinnvolle Kombination aus mehreren Models vor – für einzelne Produktionen oder laufenden Content.

Arbeitet 21 Reasons deutschlandweit?

Ja. UGC-Videos entstehen remote, für ortsgebundene Angebote drehen unsere Models direkt vor Ort im Unternehmen – deutschlandweit.

Fazit

Werbeagentur und Modelmanagement getrennt zu betreiben, hieße, das eigentliche Problem zu wiederholen: Konzepte ohne Gesichter auf der einen Seite, Gesichter ohne Wirkung auf der anderen. Wir haben beides zusammengelegt, weil erst die Verbindung das liefert, was beide Seiten brauchen – Unternehmen bekommen Content, der verkauft, und Models bekommen Zusammenarbeit, die wiederkommt.

Für Unternehmen

Ihre Werbung, Ihre Website oder Ihre Kampagne braucht ein Gesicht? Wir schlagen Ihnen Models vor, die zu Ihrem Angebot und Ihrer Zielgruppe passen.

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